Meet Juliet, Meet Romeo beim Kunstfest Weimar

Eine VR-Theaterinstallation nach Shakespeares Romeo und Julia
Premiere: Freitag, 24. August 2018

Regie: Branko Janack
Entwicklung, Konzept: CyberRäuber (Marcel Karnapke, Björn Lengers)
Musik: Max Nübling
Visual Consulting: Cleo Niemeyer
Mit Bastian Heidenreich, Julius Kuhn, Lutz Salzmann, Isabel Tetzner und Dascha Trautwein

Link zum Kunstfest Weimar
nachtkritik.de über „Meet Juliet, Meet Romeo „Digitale Ästhetiken und virtuelle Erzählstrategien und das Theater und sein Publikum: So nah wie hier kommen sie sich noch selten.“

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Der goldne Topf

Im Herbst 2018 wirken wir unter der Regie von Nicola May in Baden-Baden an der Inszenierung von E.T.A. Hoffmanns romantischer Novelle „Der goldne Topf“ mit. Mit VR/AR (augmented reality) und sonstigen digitalen Medien die faszinierenden Innen- und Außenwelten der vielschichtigen Erzählung für ein vielköpfiges Publikum erlebbar zu machen, wird die Herausforderung dieses besonderen Projekts. Wir freuen uns sehr! Premiere am 17.11.2018 im Theater Baden-Baden

Link zum Theater Baden-Baden

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Social Virtuality

Gemeinsam mit dem Badischen Staatstheater Karlsruhe und dem Landestheater Linz (Österreich) realisieren wir ab Herbst 2018 bis Ende 2020 im Rahmen des Förderprogramms „Doppelpass plus“ der Bundeskulturstiftung das Projekt „social virtuality“. In insgesamt drei Inszenierungen, die zum Teil auch mit Unterstützung des ZKM (Zentrum für Kunst und Medien), Karlsruhe und des Ars Electronica Centers, Linz, stattfinden werden, wollen wir unter anderem die Möglichkeiten von VR und anderen digitalen Werkzeugen für Theater als soziale Kunst ausloten.

Link zum Badischen Staatstheater

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Verirrten sich im Wald… – CyberRäuber am Deutschen Theater Berlin

Unter der Regie von Robert Lehniger, mit dem wir schon ein kleines Projekt im Rahmen seiner Inszenierung „Faust to go“ in Düsseldorf realisieren durften, erarbeiten wir im Frühjahr 2019 für das Junge DT (Deutsches Theater Berlin) „Verirrten sich im Wald“ nach Hänsel und Gretel der Gebrüder Grimm. VR und AR auf der Bühne, Premiere am 30. März 2019.

Link zum Deutschen Theater

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Einblicke in unsere Arbeit beim 10. Sächsischen Theatertreffen

Am 5. Mai geben Marcel und Björn einen Einblick in unsere Arbeit im Rahmen des Creative Forum des 10. Sächsischen Theatertreffens in Dresden. Neben zwei Panels zeigen wir ein Grundsetup für unsere Reihe „CyberTheater“ (cyber.vtheater.net) Link Sächsisches Theatertreffen

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CyberRäuber auf der re:publica 2018

Am 3. Mai steht Marcel gemeinsam mit „Biene im Kopf“-Regisseur Martin Grünheit Rede und Antwort zu unserer Arbeit und aktuellen Projekten. Link re:publica

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„Die Biene im Kopf“ – im Theater an der Parkaue, Berlin

Am 26. April 2018 feiern wir Premiere mit „Die Biene im Kopf“, ein Kinderstück von Roland Schimmelpfennig, in der Regie von Martin Grünheit. Wir verschränken VR und AR-Elemente mit klassischem Schauspiel und einer Bühne, in der es kein Vorne oder Hinten, sondern nur ein ein Drinnen gibt – ein digitales Totaltheater! Link mit Terminen und Informationen

Eine erste Kritik von Stage & Screen: „(D)ie Verschränkung von analoger und digitaler Narration, von physischen und visueller Realität deutet das Potenzial, den Theaterraum so zu erweitern, zur Welt zu machen, nicht nur der existierenden, sondern auch der vorstellbaren, wie es sich Aristoteles erträumt haben könnte. Da lernt auch das Theater fliegen.“

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Artikel in Metro UK

Wir freuen uns über einen Artikel in Metro UK, der Auflagenstärksten Zeitung des Vereinigten Königreichs: „It’s clear the stage is the perfect place to test out such epochdefining tech. After all, theatre has always been the medium of play.“

PDF

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Presseartikel in der taz über unsere Arbeit

Aus der taz vom 21.11.2017

Die Geister, die ich rief – Tom Mustroph

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‚Der Geisterseher‘ in Berlin

Wir zeigen unsere Arbeit ‚Der Geisterseher‘ am 21.11.2017 im bat-Studiotheater.

https://www.bat-berlin.de/termin/der-geisterseher/

Darüber hinaus werden wir im Rahmen der #artcaden (Wilmersdorfer Arcaden) vom 27.11.-30.11.2017 die dortige VR-Lounge (https://invisibleroom.com/) übernehmen und ‚bespielen‘.

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Bildung

Einführungsveranstaltungen zu Virtual Reality und Theater führen wir in diesem Semester sowohl an der HAWK – Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst, Hildesheim, als auch an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig durch.

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‚Biene im Kopf‘, Theater an der Parkaue

Unsere erste Arbeit in Berlin: zusammen mit Martin Grünheit arbeiten wir an ‚Biene im Kopf‘ für das Theater an der Parkaue. Premiere im April 2018.

http://www.parkaue.de/spielplan/die-biene-im-kopf/?rubrik=

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Memories of Borderline bei Ars Electronica Festival 2017

Wir haben auf dem Ars Electronica Festival nicht nur unsere ‚Memories of Borderline‘ im neu entstandenen VRLab des Ars Electronica Centers gezeigt, sondern speziell für den sensationellen Deep Space 8K eine interaktive Filmversion (in 8K Auflösung und in 3D) erstellt. Ein tolles, inspirierendes Festival und eine gute Erfahrung für uns.

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Memories of Borderline bei Ars Electronica Festival 2017

Wir sind stolz, Teil des Ars Electronica Festivals zu sein. Wir zeigen ‚Memories of Borderline‘ sowohl im Deep Space 8K, als auch im neue entstehenden VRLab.

The Memories of Borderline

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Artikel in der SZ

Als eine digitale Anstalt betrachtet – Philip Bovermann

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Der Geisterseher

Vielen Dank Weimar und Mannheim! Über 450 Besucher in beiden Städten sahen bei den Schillertagen Mannheim und beim Kunstfest Weimar unsere VR-Theater Produktion „Der Geisterseher“ nach Friedrich Schiller.

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Interferenzen

Für das ‚Digital Playground‘ Festival in Bern hatten wir fünf Tage, um eine neue, immersive Theatererfahrung zu entwickeln.
‚Interferenzen‘ handelt von technologischer Isolation, Kontakt und Gemeinschaft. Es ist ein Stück, das sich unter anderem mit dem Soloplayer-Aspekt von VR auseinandersetzt, VR auf die Bühne holt und als ein Element für eine größeres Publikum inszeniert. Oder kurz: wir bringen nicht nur Theater in die VR, sondern hier auch VR ins Theater.

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Laserscan2VR…

Wir arbeiten an der Verbesserung unserer Software-Pipeline zum Transfer Ultra-umfangreicher 3D-Punktwolken aus Laserscans in VR-Anwendnungen. Ein kleiner virtueller Spaziergang durch eine 3D-Punktwolke, Schumannstrasse in Berlin-Mitte:

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Weiter gehts…

Wir sind voll im Zeitplan, die ersten VR-Modelle für die Borderline VR Experience sind fertig und begehbar. Im Mai in Berlin zu sehen.
Erste Einblicke:

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Digital playground

Wir sind dabei, digital playground in Bern, Ende März in Bern.

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Theatertreffen!

‚Die Borderline Prozession‘ vom Schauspiel Dortmund kommt im Mai zum Theatertreffen 2017 nach Berlin. Wir freuen uns mit und gratulieren herzlich! Passt ganz gut, daß bis Mai auch die entsprechende VR Experience fertig sein soll…

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Theater und Netz – Radiobeitrag

Beitrag des rbb Kulturradio vom 26. Januar 2017, auch über die CyberRäuber (ab Minute 13): Link

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‚Faust to go‘ 

Am 21. Januar 2017 hatte ‚Faust to go‘ von Robert Lehniger in Düsseldorf Premiere. Hier ein Bericht des Westdeutschen Rundfunks zum Stück:

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Bühnenbilder für die Virtuelle Ewigkeit
Von der millimetergenauen Erfassung und Rekonstruktion ganzer Bühnenbilder per Laserscan und Photogrammetrie

Schon heute werden 3D Modelle von Designern und Bühnenbildnern für für die Planung von Theaterproduktionen erstellt, wenn auch meistens nur für die Erstellung von Bauplänen. Kaum ein Bühnenbildner nutzt die Chance, schon einmal vorab in der virtuellen Realität durch sein Bühnenbild ‚zu laufen‘.

Um aber schon erstellte Bühnen zu erfassen und digital zu reproduzieren haben, muß man sie scannen, zum Beispiel mit einem Laserscanner. Dieser schickt immens dichte Lichtpakete in Streifen über alle Oberflächen und ist damit in der Lage noch auf 10 m Abstand eine Oberfläche mit einer Genauigkeit von einem Millimeter, und auch in 200 m Entfernung noch Details zu erfassen. Die Vermessungsdaten werden zu Punktwolken, als erste Stufe der Repräsentation des originalen Bühnenbildes. Unter Zuhilfenahme von Fotos wird dann den reinen Vermessungsdaten Oberflächen und Textur gegeben.

Wir haben dieses Verfahren nun zum ersten Mal bei „Die Borderline Prozession“ vom Schauspiel Dortmund eingesetzt. Ein reizvoller Aspekt dieses großartigen Theaterstücks ist das gigantische Ausmaß des Bühnenbildes. Es ist fest und unverrückbar in der Dortmunder Spielstätte ‚Megastore‘ eingebaut und besteht aus 14 Teilbühnen mit Vorflächen und Dachterrasse, der vor dem Kiosk geparkte Minivan ist da einfach ’nur‘ Requisite…

Mit einem solch umfangreichen Datensatz ergeben sich viele verschiedene künstlerische und designtechnische Möglichkeiten. Zum einen wird es möglich die Bühnen in der Virtuellen Realität zu erkunden, nachdem die physischen Bühnen längst abgebaut sind. Zum anderen ist es nun möglich Elemente des Bühnenbildes zu isolieren, zu editieren oder ganz zu entfernen. Auch ist es möglich neue Objekte einzufügen und in dem Bühnenbild ganz neue Dinge zu erzählen.
Wir selbst sind immer noch fasziniert von den vielen neuen Möglichkeiten, die uns Realitätsrekonstruktion in Verbindung mit Technologien der virtuellen Realität bieten. Die Zukunft ist schon längst da und um das Schauspiel Dortmund zu zitieren: „Wir befinden uns in einer Explosion!“

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Die Zukunft der Kamera ist virtuell
Wie aus Regisseuren Kameramänner werden und der menschliche Blick mehr entscheidet als die reine Technologie

Für unsere Arbeit zeichnen wir Schauspieler holografisch auf. Dies bedeutet, dass wir die Körperoberfläche eines Menschen geometrisch erfassen und dabei, ganz ähnlich wie bei einem 3D Scan, bei dem ein statisches Modell entsteht um das man später herumwandern und es sich frei aus allen Perspektiven betrachten kann, nun eben solche 3D Oberflächenmodelle in voller Bewegung entstehen! Damit können wir Schauspiel aufzeichnen und anschließend in 2D und 3D in Szene setzen.

Das Besondere: wir können im Anschluss die Perspektive frei wählen. Die Kamera nimmt nicht nur aus einer statischen Perspektive auf, sondern man kann in der Postproduktion die Größe von Objekten, Schauspielern und den Winkel der Kamera frei zu wählen. Wir können also Kamerafahrten anlegen, durch Körper hindurchfahren und andere verrückte und kreative Perspektiven ausprobieren. Da unsere Systeme zudem in Echtzeit laufen, haben wir ein Verfahren entwickelt, das es dem Regisseur erlaubt, direkt zur Kamera zu werden, Kamerafahrten und Perspektivwechsel direkt selbst auszuführen. Es ist keine Programmierung, kein Schnitt etc. mehr nötig.

Und da es sich letztlich um 3D Daten handelt, sind erstaunlich viele neue, visuelle Interpretationsmöglichkeiten dieser Daten vorhanden, es ist möglich, vieles digital zu verfremden und ebenfalls in Echtzeit zu genießen.

Im Produktiveinsatz bewährt, bringt der Enthusiasmus der Künstler und die Neugierde der Besucher unserer Installationen immer neue Ideen hervor. Die Technologie entwickelt sich rasant weiter, wir freuen uns auf die Zukunft!

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Preiswürdig

Marcel hat im Dezember auf dem International 3D Summit in Liege, Belgien, den 3D Guild Award in der Kategorie 3D VR Animated für sein Projekt ‚Pitoti Prometheus‘ erhalten.

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Projekte in Arbeit (Stand: Februar 2017):

  • ‚Die Borderline Prozession‘: VR-Installation für das Schauspiel Dortmund (Regie: Kay Voges), Mai 2017
  • ‚Der Geisterseher‘, Koproduktion mit den Schillertagen, Mannheim, und dem Kunstfest Weimar. Juni und August 2017
  • ‚N.N.‘ (Regie: Daniel Brunet), in Kooperation mit dem English Theatre Berlin.

Abschlussbild Dreharbeiten ‚Die Borderline Prozession‘ im Schauspiel Dortmund, November 2016 – Spherical Image – RICOH THETA