Eine aktuelle Anmerkung (20.04.2020):

In der aktuellen Covid19-Krise stehen Kunst und Kultur stark unter Druck. Auch alle unsere Inszenierungen und Gastspiele können derzeit nicht gezeigt werden. Wann das wieder möglich sein wird ist schwer zu sagen.

Darum arbeiten wir daran, über das gewohnte Streaming hinaus Möglichkeiten zu entwickeln und zu erforschen,  die nicht nur für uns, sondern für alle spannend sein können. Möglichkeiten, um Aufführungen in den Cyberspace zu verlegen.   Virtuelle Realität ist auch ohne Brillen ist möglich. Die Partizipation unseres digitalen Publikums ist gewollt und gefordert. Wir laden herzlich dazu ein, bei unserer Premiere im Mai 2020 dabei zu sein.

—————

Das Theater der virtuellen Realität bringt Theater in die VR und VR ins Theater. Warum?

Wir lieben das Theater und wir glauben an VR als Erzählmedium: Wenn VR funktionieren soll, braucht sie Interaktivität, das Gefühl von Präsenz, Fokussierung auf Handlung und Personen. Und sie braucht starke Geschichten.
Theater kann das alles schon, seit Tausenden von Jahren und in allen menschlichen Kulturen. VR braucht das Theater.

Wir glauben an VR als Erzählmedium und lieben das Theater: Gutes Theater ist wunderbar. Aber die Zeiten des Theaters als bürgerliches Leitmedium sind vorbei. VR ist Zukunftstechnologie und ein Weg, viele Menschen unmittelbar zu erreichen. Und so: gutes Theater vielen zugänglich zu machen, unabhängig von Ort und Zeit. Außerdem sind in VR der Kreativität für Bühnen und Szenarien kaum Grenzen gesetzt. Theater braucht VR.

Für das Projekt „CyberRäuber“ gegründet, haben wir uns für die Zusammenarbeit mit vielen Theatermachern und Künstlern geöffnet und bauen sukzessive unseren Spielplan aus. Wir zeigen unsere Arbeiten als Theaterinstallation und begehbare Inszenierungen.

Das Theater der virtuellen Realität sind Björn Lengers und Marcel Karnapke.

Kontakt: info{~}vtheater.net